News

Kinder-Uni

Aktuelles 19.08.2019

Stürmische Kinder-Uni begeistert - Rund 50 Kinder trotzen mit ihren Eltern Windböen und Regenschauern und besuchen den Oevenumer Windpark

Rund 50 Kinder trotzten mit ihren Eltern Windböen und Regenschauern und besuchten im Rahmen der Kinder-Uni den Oevenumer Windpark. Dort erfuhr der Nachwuchs, wie eine Windenergieanlage funktioniert. Derweil konnten die Eltern das Innere der Anlage besichtigen oder zu einer Probefahrt mit dem Elektroauto starten.

„Das Interesse war riesig“, freute sich Nicole Knudsen vom Bundesverband Windenergie, „und das lag bestimmt nicht nur am Wetter.“ Statt Baden, Bummeln und Eisessen gab’s Physikunterricht und Energiewende zum Anfassen. Die Schülerinnen und Schüler hörten gebannt zu, als Nicole Knudsen erklärte, was Strom ist, ohne das Wort „Elektronen“ in den Mund zu nehmen.

Und da Kinder sich unter 64 Meter Nabenhöhe nichts vorstellen können, wurde die Länge unter lautem Schritte-Abzählen im Windpark abgelaufen. „Vielen hilft auch die Vorstellung, dass man 16 Giraffen übereinanderstellt. Alternative Energie interessiert die Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren schon sehr, man muss es ihnen nur so erklären, dass sie es auch verstehen,“ so Windenergie-Expertin Knudsen.

So überraschte es denn auch kaum, dass auf die Frage, wie man noch Energie erzeugen kann, die prompte Antwort kam: „Mit Kohle, aber das ist klimaschädlich“. Und am Ende der Unterrichtsstunde wussten tatsächlich alle, wie Wind entsteht, was Strom ist, und wie oft man mit der Energie einer einzigen Windmühle sein Smartphone aufladen kann.

Am kommenden Donnerstag, 22. August, ist die Kinder-Uni um 10.30 Uhr noch einmal zum Thema Windenergie Gast in der Oevenumer Marsch.

Quelle: Der Inselbote

Ladestation Amrum

Aktuelles 19.08.2019

Kostenlos E-Tanken auf Amrum - Föhrer Windenergie-Produzent spendiert Öko-Strom für neue Ladestationen

Die Insel macht e-mobil: Mit vier öffentlichen E-Ladestationen mit je zwei Ladepunkten wird das Fahren von Elektro-Autos auf Amrum noch attraktiver. Die Investition in die umweltfreundlichen Stromtankstellen erfolgte im Auftrag der Gemeinden Nebel, Norddorf und Wittdün durch die Versorgungsbetriebe Amrum. Das nachhaltige Projekt wurde von der „Aktivregion Uthlande“ mit EU-Mitteln in Höhe von 24.500 Euro gefördert. Für den Aufbau der sogenannten Wallboxen in den drei Gemeinden engagierten die Versorgungsbetriebe Amrum die Fachfirma für E-Ladestationen Elektro Obernauer aus Ladelund.

Einheimischen und Feriengästen macht der Windenergieproduzent „Strom von Föhr“ ein schönes Geschenk: Der Strom ist an den E-Ladestationen kostenlos. „Als unermüdlicher Streiter für den Klimaschutz liegt es für uns nah, den Ausbau der Ladestationen auf Amrum zu unterstützen“, sagt Jan Brodersen, Geschäftsführer des Föhrer Unternehmens. Das Besondere bei „Strom von Föhr“ ist der Stromtarif mit dem Sonnencent (Fördercent), der für solche Projekte eingesetzt werden kann.

Den im Strompreis enthaltenen Sonnencent (möglich sind 0,5 bis zwei Cent pro Kilowattstunde) der Kunden wird grundsätzlich für die Förderung von Projekten rund um regenerative Energien in der Region verwendet. „Den Sonnencent nutzen wir gern für Ladestationen, damit es mit der E-Mobilität auf den Inseln vorangeht. Je weniger Abgase unsere Natur belasten, desto besser. Und die strategisch sinnvoll gelegenen Stationen machen den Umstieg auf E-Autos noch verlockender“, freut sich Brodersen.

Die acht neuen Ladepunkte bieten maximal jeweils elf bis 22 Kilowatt Typ2 Ladeleistung. Die Freischaltung erfolgt dabei komfortabel über RFID (radio-frequency identification), QR-Code oder per App.

Nun wurden die E-Ladestationen auf Amrum offiziell eingeweiht. Eine befindet sich auf dem Parkplatz an der Nebeler Mühle, dort fand die Übernahme der „Schlüssel“ statt. Dieser wird aber nur für eventuell auftretende Störungen benötigt, etwa, um eine herausgesprungene Sicherung wieder einzudrücken. Die „Schlüsselgewalt“ für die Geräte haben die Versorgungsbetriebe Amrum.

Weitere Stationen stehen auf dem Parkplatz am Fähranleger in Wittdün, auf dem Parkplatz am St.-Clemens-Hüs in Nebel und auf dem Großparkplatz in Norddorf. Eine Beschilderung folgt noch. Werden Parkplätze für Elektro-Autos durch Benziner oder Diesel blockiert, kann ein Verwarnungsgeld ausgesprochen werden. Dessen Höhe wird von der jeweiligen Kommune festgelegt. Ist in der Nähe kein weiterer freier E-Parkplatz, sind Ordnungsamt oder Polizei auch befugt, den Falschparker abschleppen zu lassen. Wichtig ist, dass im Nummernschild der Buchstabe „E“ vermerkt wurde, dieser weist den Wagen eindeutig als Elektrofahrzeug aus.

Drei Stellplätze sind an den Ladestationen – ausschließlich für Elektro-Autos – eingerichtet, zwei Fahrzeuge können sich gleichzeitig andocken und mittels eines Starkstromkabels Strom tanken. Der dritte Parkplatz ist für ein wartendes Fahrzeug vorgesehen. Je nach Fahrzeugtyp kann die Ladezeit variieren, in der Regel sind es zwei Stunden.

Weitere Ladestationen sind auf der Insel in der Planung. So wünschen sich die Verantwortlichen „E-Tankstellen“ für E-Bikes an den Strandübergängen, es ist also noch einiges auf dem Weg.

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Amrum

Aktuelles 26.06.2019

Mit Fördermitteln der Aktivregion Uthlande: Vier neue E-Ladestationen - Amrum investiert in Elektromobilität

Ralf Hoffmann Amrum In den zurückliegenden Wochen wurden in allen drei Amrumer Gemeinden die Regenwasserkanäle und auch die Abwasserkanäle von externen Firmen inspiziert. Für die Regenwasserkanäle sind die einzelnen Gemeinden verantwortlich, für die inselweiten Abwasserkanäle die Versorgungsbetriebe Amrum. In beiden Kanalsystemen wurden erhebliche Schäden festgestellt. Die Sanierung wird sowohl für die Gemeinden wie auch für die Versorgungsbetriebe mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden sein. Zurzeit laufen die entsprechenden Ausschreibungen. „Wir werden uns mit den Gemeinden absprechen, um nicht unnötige doppelte Baggerarbeiten durchzuführen und um eventuelle Synergien zu nutzen“, so Christoph Hagenbruch, der Leiter der Versorgungsbetriebe Amrum, in der jüngsten Verwaltungsratssitzung.

Heiko Müller, der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Versorgungsbetriebe, teilte in der Sitzung mit, dass neben einer Erhöhung der Kaigebühren auch die Wasser- und Abwassergebühren leicht angehoben werden. Grund hierfür seien unter anderem die immer wiederkehrenden Baggerarbeiten bei den Fähranlegern und die Instandsetzungsarbeiten für die Abwasserkanäle. Die Wasser- und Abwassergebühren sind zuletzt 2016 erhöht worden. Die Wasserkosten steigen nun um fünf Cent auf einen Euro je Kubikmeter und die Abwassergebühren von 2,80 Euro auf 2,90 Euro je Kubikmeter.

Inwieweit sich die Erhöhung der Kaigebühren zum 1. Januar 2020 in den Fahrpreisen der Reedereien wiederfindet, ist noch offen. Die Kaigebühr für Personen erhöht sich von 0,25 Cent auf 0,30 Cent je Ein/Ausstieg, auch für PKWs ist eine leichte Erhöhung geplant.

Wie Christoph Hagenbruch weiter berichtete, werden in den nächsten Wochen an vier Stellen auf Amrum Ladestationen für E-Fahrzeuge installiert. Die Standorte sind der Fähranleger Wittdün, in Nebel die Parkplätze vor der Praxis an der Mühle und vor der Kirche sowie der Parkplatz in Norddorf. Die Installationsarbeiten der vier E-Ladestationen mit je zwei Ladepunkten sollen im Juli abgeschlossen werden. In Kooperation mit dem Föhrer Stromanbieter soll den Nutzern der Strom für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dieses Projekt wird mit 24.500 Euro gefördert.

Wie Müller weiter berichtete, konnte bei Gesprächen mit der Wyker Dampfschiffs-Reederei (WDR) Übereinkunft erzielt werden, dass die Toilettenanlagen und auch der Warteraum im Abfertigungsgebäude in Wittdün renoviert werden. Dem Wunsch, dass der Ortsteil Steenodde in den Buslinienverkehr eingebunden wird, habe die WDR nicht zugestimmt, weil dann die Taktung der 30-minütigen Fahrt von Wittdün nach Nordorf und umgekehrt nicht mehr eingehalten werden könne und der Fahrplan sehr viel komplizierter werden würde.

Die Trinkwasserqualität auf Amrum ist so gut, erfuhren die Sitzungsteilnehmer schließlich, dass in Zusammenarbeit mit einem Amrumer Unternehmen geprüft wird, ob es möglich ist, das Amrumer Wasser in Flaschen abzufüllen und entsprechend zu vermarkten. Die Anforderungen hierfür seien nicht ganz unerheblich und würden zurzeit geprüft.

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Ökostrom für Preetz

Aktuelles 14.01.2019

Seit 01.01.2019: Stadt Preetz bezieht Ökostrom von Föhr

Ab dem 1. Januar 2019 beziehen die Stadtverwaltung Preetz und der Abwasserzweckverband Preetz-Stadt und -Land (AZV) den Strom für alle ihre Liegenschaften vollständig von der »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«. »Wir werden nun zum ersten Mal ausschließlich mit Ökostrom versorgt und setzen damit einen weiteren Meilenstein unseres Klimaschutzkonzeptes um«, freut sich Bürgermeister Björn Demmin.

»Rund 2,9 Millionen Kilowattstunden benötigen die Liegenschaften der Stadt und des AZV pro Jahr. Dazu gehören neben dem Rathaus zum Beispiel auch die Gemeinschaftsschule, die Schwimmhalle und die Kläranlage. Alle zwei Jahre wird die Stromlieferung neu vergeben, das umfangreiche Vergabeverfahren hat die Stadt im letzten Sommer extern begleiten lassen. Die Frage, was genau als Ökostrom zu bewerten ist, erfordert erhebliches Spezialwissen. Deshalb haben wir uns der »Kubus Kommunalberatung und Service GmbH« bedient. Das ist ein Unternehmen kommunaler Spitzenverbände, das Behörden unterstützt«, erläutert Jörg Semmerling, der im Rathaus die Bereiche Organisation, Personal und Sport leitet.

Gemeinsam mit Kubus definierte die Stadt auf Grundlage von EU-Bestimmungen, was unter Ökostrom zu verstehen ist: Strom aus erneuerbaren Energien ist demnach Strom aus Wind- und Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie sowie Energie aus Biogas, Deponiegas und Klärgas. Erzeugen Anlagen ihren Strom teils auch auf herkömmliche Weise, zählt nur der Anteil aus erneuerbaren Energien als Ökostrom.

»Mehrere Angebote wurden eingereicht, und zwar durchaus nicht nur von großen Konzernen. Alle Bieter mussten nachweisen, dass ihr Strom zu 100 Prozent aus den genannten Quellen stammt. Den Zuschlag erhielt der günstigste Anbieter. Das war die »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«, berichtet Björn Demmin.

Die Stadt Preetz spart nur durch die Umstellung auf Ökostrom auf einen Schlag rund 1.400 Tonnen CO²/Jahr ein. Neben den Projekten der regenerativen Wärmeversorgung unseres Schulzentrums und der Glinds- und Wunder´schen Koppel erfüllt die Stadt damit einen weiteren Baustein aus dem umfangreichen Klimaschutzkonzept.

Für Jan Brodersen, den Geschäftsführer der »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«, ist die Stadt Preetz ein willkommener Kunde im kommunalen Sektor: »Unser Erfolg beweist, dass Leistung und Preise des Föhrer Ökostroms am Markt durchaus konkurrenzfähig sind«, erläutert Brodersen und betont: »Wir freuen uns, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutzkonzept der Stadt Preetz leisten zu können.«

Der echte Norden

Aktuelles 21.09.2017

Der echte Norden!

Das Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins, die gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort stehen und werben. Gemeinsames Ziel ist es, die Wahrnehmung des Landes als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu steigern und die attraktiven Karrierechancen des schleswig-holsteinischen Mittelstands in den Fokus zu rücken. Qualifizierte Fachkräfte sollen somit langfristig an den Standort gebunden bzw. hinzu gewonnen werden.

Ökosiegel

Aktuelles 02.05.2017

Zeig deine Öko-Seele…

Wer Gutes tut, sollte es kundtun. Deshalb gibt es für unsere Kunden ab sofort das Strom von Föhr Öko-Siegel. Mit „Wir nutzen 100% Ökostrom“ demonstrieren Sie auf einen Blick den nachhaltigen Umgang mit der Natur und zeigen Verantwortung und helfen, andere anzuregen, es ihnen gleich zu tun.

Einfach herunterladen und in Ihre Homepage integrieren. Außerdem bieten wir das Öko-Siegel auch als Aufkleber an, zum Beispiel für die Ladentür oder das Auto.

Strom von Föhr Öko-Siegel laden…

Ladestation

Aktuelles 06.04.2017

Föhr macht mobil!

Sauberer Strom gratis für alle E-Autos. Einheimische und Feriengäste erhalten dazu ein besonderes Bonbon von Strom von Föhr: Der Strom ist an den e-Ladestationen kostenlos. „Als beharrlicher Streiter für den Klimaschutz liegt es mir am Herzen, den Ausbau der e-Ladestationen auf unserer schönen Insel zu unterstützen“, sagt Jan Brodersen, Geschäftsführer der Strom von Föhr Vertriebs-GmbH.

Die 14 neuen e-Ladepunkte bieten max. jeweils 22 kW Typ2 Ladeleistung. Die Freischaltung erfolgt komfortabel über eine PlugSurfing App. Bislang gab es nur wenige e-Ladestationen auf der grünen Insel. E-Mobilisten werden nun mit kurzen Tankzeiten, einer frischeren Brise, und dem guten Gefühl, einen Teil zur positiven Ökobilanz beizutragen, belohnt.

Das erfolgreiche Ineinandergreifen von Erneuerbaren Energien, Förderung der e-Mobilität im Land und nachhaltiger Tourismus zeigt unser Projekt „Neue e-Ladestationen auf Föhr“.

Presseinformationen zur E-Mobilität auf Föhr können Sie hier als PDF laden.

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