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Amrum

Aktuelles 26.06.2019

Mit Fördermitteln der Aktivregion Uthlande: Vier neue E-Ladestationen - Amrum investiert in Elektromobilität

Ralf Hoffmann Amrum In den zurückliegenden Wochen wurden in allen drei Amrumer Gemeinden die Regenwasserkanäle und auch die Abwasserkanäle von externen Firmen inspiziert. Für die Regenwasserkanäle sind die einzelnen Gemeinden verantwortlich, für die inselweiten Abwasserkanäle die Versorgungsbetriebe Amrum. In beiden Kanalsystemen wurden erhebliche Schäden festgestellt. Die Sanierung wird sowohl für die Gemeinden wie auch für die Versorgungsbetriebe mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden sein. Zurzeit laufen die entsprechenden Ausschreibungen. „Wir werden uns mit den Gemeinden absprechen, um nicht unnötige doppelte Baggerarbeiten durchzuführen und um eventuelle Synergien zu nutzen“, so Christoph Hagenbruch, der Leiter der Versorgungsbetriebe Amrum, in der jüngsten Verwaltungsratssitzung.

Heiko Müller, der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Versorgungsbetriebe, teilte in der Sitzung mit, dass neben einer Erhöhung der Kaigebühren auch die Wasser- und Abwassergebühren leicht angehoben werden. Grund hierfür seien unter anderem die immer wiederkehrenden Baggerarbeiten bei den Fähranlegern und die Instandsetzungsarbeiten für die Abwasserkanäle. Die Wasser- und Abwassergebühren sind zuletzt 2016 erhöht worden. Die Wasserkosten steigen nun um fünf Cent auf einen Euro je Kubikmeter und die Abwassergebühren von 2,80 Euro auf 2,90 Euro je Kubikmeter.

Inwieweit sich die Erhöhung der Kaigebühren zum 1. Januar 2020 in den Fahrpreisen der Reedereien wiederfindet, ist noch offen. Die Kaigebühr für Personen erhöht sich von 0,25 Cent auf 0,30 Cent je Ein/Ausstieg, auch für PKWs ist eine leichte Erhöhung geplant.

Wie Christoph Hagenbruch weiter berichtete, werden in den nächsten Wochen an vier Stellen auf Amrum Ladestationen für E-Fahrzeuge installiert. Die Standorte sind der Fähranleger Wittdün, in Nebel die Parkplätze vor der Praxis an der Mühle und vor der Kirche sowie der Parkplatz in Norddorf. Die Installationsarbeiten der vier E-Ladestationen mit je zwei Ladepunkten sollen im Juli abgeschlossen werden. In Kooperation mit dem Föhrer Stromanbieter soll den Nutzern der Strom für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dieses Projekt wird mit 24.500 Euro gefördert.

Wie Müller weiter berichtete, konnte bei Gesprächen mit der Wyker Dampfschiffs-Reederei (WDR) Übereinkunft erzielt werden, dass die Toilettenanlagen und auch der Warteraum im Abfertigungsgebäude in Wittdün renoviert werden. Dem Wunsch, dass der Ortsteil Steenodde in den Buslinienverkehr eingebunden wird, habe die WDR nicht zugestimmt, weil dann die Taktung der 30-minütigen Fahrt von Wittdün nach Nordorf und umgekehrt nicht mehr eingehalten werden könne und der Fahrplan sehr viel komplizierter werden würde.

Die Trinkwasserqualität auf Amrum ist so gut, erfuhren die Sitzungsteilnehmer schließlich, dass in Zusammenarbeit mit einem Amrumer Unternehmen geprüft wird, ob es möglich ist, das Amrumer Wasser in Flaschen abzufüllen und entsprechend zu vermarkten. Die Anforderungen hierfür seien nicht ganz unerheblich und würden zurzeit geprüft.

Quelle: sh:z-ePaper-App
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Ökostrom für Preetz

Aktuelles 14.01.2019

Seit 01.01.2019: Stadt Preetz bezieht Ökostrom von Föhr

Ab dem 1. Januar 2019 beziehen die Stadtverwaltung Preetz und der Abwasserzweckverband Preetz-Stadt und -Land (AZV) den Strom für alle ihre Liegenschaften vollständig von der »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«. »Wir werden nun zum ersten Mal ausschließlich mit Ökostrom versorgt und setzen damit einen weiteren Meilenstein unseres Klimaschutzkonzeptes um«, freut sich Bürgermeister Björn Demmin.

»Rund 2,9 Millionen Kilowattstunden benötigen die Liegenschaften der Stadt und des AZV pro Jahr. Dazu gehören neben dem Rathaus zum Beispiel auch die Gemeinschaftsschule, die Schwimmhalle und die Kläranlage. Alle zwei Jahre wird die Stromlieferung neu vergeben, das umfangreiche Vergabeverfahren hat die Stadt im letzten Sommer extern begleiten lassen. Die Frage, was genau als Ökostrom zu bewerten ist, erfordert erhebliches Spezialwissen. Deshalb haben wir uns der »Kubus Kommunalberatung und Service GmbH« bedient. Das ist ein Unternehmen kommunaler Spitzenverbände, das Behörden unterstützt«, erläutert Jörg Semmerling, der im Rathaus die Bereiche Organisation, Personal und Sport leitet.

Gemeinsam mit Kubus definierte die Stadt auf Grundlage von EU-Bestimmungen, was unter Ökostrom zu verstehen ist: Strom aus erneuerbaren Energien ist demnach Strom aus Wind- und Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie sowie Energie aus Biogas, Deponiegas und Klärgas. Erzeugen Anlagen ihren Strom teils auch auf herkömmliche Weise, zählt nur der Anteil aus erneuerbaren Energien als Ökostrom.

»Mehrere Angebote wurden eingereicht, und zwar durchaus nicht nur von großen Konzernen. Alle Bieter mussten nachweisen, dass ihr Strom zu 100 Prozent aus den genannten Quellen stammt. Den Zuschlag erhielt der günstigste Anbieter. Das war die »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«, berichtet Björn Demmin.

Die Stadt Preetz spart nur durch die Umstellung auf Ökostrom auf einen Schlag rund 1.400 Tonnen CO²/Jahr ein. Neben den Projekten der regenerativen Wärmeversorgung unseres Schulzentrums und der Glinds- und Wunder´schen Koppel erfüllt die Stadt damit einen weiteren Baustein aus dem umfangreichen Klimaschutzkonzept.

Für Jan Brodersen, den Geschäftsführer der »Strom von Föhr Vertriebs-GmbH«, ist die Stadt Preetz ein willkommener Kunde im kommunalen Sektor: »Unser Erfolg beweist, dass Leistung und Preise des Föhrer Ökostroms am Markt durchaus konkurrenzfähig sind«, erläutert Brodersen und betont: »Wir freuen uns, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutzkonzept der Stadt Preetz leisten zu können.«

Der echte Norden

Aktuelles 21.09.2017

Der echte Norden!

Das Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins, die gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort stehen und werben. Gemeinsames Ziel ist es, die Wahrnehmung des Landes als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu steigern und die attraktiven Karrierechancen des schleswig-holsteinischen Mittelstands in den Fokus zu rücken. Qualifizierte Fachkräfte sollen somit langfristig an den Standort gebunden bzw. hinzu gewonnen werden.

Ökosiegel

Aktuelles 02.05.2017

Zeig deine Öko-Seele…

Wer Gutes tut, sollte es kundtun. Deshalb gibt es für unsere Kunden ab sofort das Strom von Föhr Öko-Siegel. Mit „Wir nutzen 100% Ökostrom“ demonstrieren Sie auf einen Blick den nachhaltigen Umgang mit der Natur und zeigen Verantwortung und helfen, andere anzuregen, es ihnen gleich zu tun.

Einfach herunterladen und in Ihre Homepage integrieren. Außerdem bieten wir das Öko-Siegel auch als Aufkleber an, zum Beispiel für die Ladentür oder das Auto.

Strom von Föhr Öko-Siegel laden…

Ladestation

Aktuelles 06.04.2017

Föhr macht mobil!

Sauberer Strom gratis für alle E-Autos. Einheimische und Feriengäste erhalten dazu ein besonderes Bonbon von Strom von Föhr: Der Strom ist an den e-Ladestationen kostenlos. „Als beharrlicher Streiter für den Klimaschutz liegt es mir am Herzen, den Ausbau der e-Ladestationen auf unserer schönen Insel zu unterstützen“, sagt Jan Brodersen, Geschäftsführer der Strom von Föhr Vertriebs-GmbH.

Die 14 neuen e-Ladepunkte bieten max. jeweils 22 kW Typ2 Ladeleistung. Die Freischaltung erfolgt komfortabel über eine PlugSurfing App. Bislang gab es nur wenige e-Ladestationen auf der grünen Insel. E-Mobilisten werden nun mit kurzen Tankzeiten, einer frischeren Brise, und dem guten Gefühl, einen Teil zur positiven Ökobilanz beizutragen, belohnt.

Das erfolgreiche Ineinandergreifen von Erneuerbaren Energien, Förderung der e-Mobilität im Land und nachhaltiger Tourismus zeigt unser Projekt „Neue e-Ladestationen auf Föhr“.

Presseinformationen zur E-Mobilität auf Föhr können Sie hier als PDF laden.

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